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Schulportrait
Friedrich Starke - zur Person

Friedrich Starke - ja wer ist bzw. wer war eigentlich der Namensgeber unserer Grundschule?

Zuallerst einmal nicht der Bruder von August dem Starken, der regierte ja bekanntlich in Sachsen und hatte ziemlich viele Affären.

Unser Friedrich war Musiker und stammte aus Elsterwerda. Auf ihn gestoßen sind wir durch die Anfrage einer Wiener Professorin, Frau Dr. Boisets. Sie hatte die Stadtverwaltung um Unterstützung bei ihrer Recherche gebeten - sie beschäftigt sich mit nicht so bekannten Musikern wie Mozart oder Beethoven.

 
Die Geschichte unserer Grundschule - warum wir Friedrich Starke sind!
{magictabs} Schulgebäude:: Unser Schulgebäude In den Jahren von 1958 bis 1961 wurde im Elsterwerdaer Ortsteil Biehla eine Polytechnische Oberschule mit viel Enthusiasmus gebaut - Schüler und Lehre…
 
Schulprogramm

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Unterricht::

Die pädagogischen Grundorientierungen der Schule sind:

Für den Unterricht:

Unterricht ist der wichtigste Teil des Schullebens - deshalb fassen wir beides zusammen
Wir wollen eine moderne, gut ausgestattete Grundschule, die allen Kindern die Möglichkeit bietet, in der Grundschulzeit entsprechend ihren individuellen Möglichkeiten zu lernen, sich Fähigkeiten und Fertigkeiten anzueignen, die sie befähigen, sich auf lebenslanges Lernen einzustellen um in der heutigen Zeit im Leben zu bestehen. Wir wollen einen Unterricht, in dem verschiedene Lehr- und Lernformen sinnvoll miteinander verknüpft werden. Wir wollen ein Schulklima, in dem das Lernen auch Spaß macht, wo Vertrauen verbindet. Auch über den Unterricht hinaus wollen wir unseren Kindern vielfältige Möglichkeiten des ganztägigen Lernens und der sinnvollen ergänzenden Freizeitgestaltung nahe bringen - deshalb arbeiten wir als "Verlässliche Halbtagsgrundschule".

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Schulleben::

Für das Schulleben:

G - wie Verlässliche HalbtagsGrundschule - unsere Schule ist Lern- und Lebensort
R - wie Regeln, sie sind wichtig für das Funktionieren jeder Gemeinschaft, auch unserer
U - wie guter Unterricht, der Spaß macht und Wissen auf vielfältige Weise vermittelt
N - wie Nachmittagsangebote - sie ergänzen sinnvoll den Unterricht
D - wie (Durnhalle) Turnhalle, wir haben eine neue und können nun gut Sport treiben
S - wie Schulspeisung, wer gut und gesund isst, lernt besser
C - wie Computer, wir lernen mit modernen Unterrichtsmitteln
H - wie Schulhof, er muss ein Platz für Kinder werden, wo man sich gern aufhält
U - wie Umfeld, es gibt viele starke Partner, die uns unterstützen
L - wie Lernen, jedes Kind ist verschieden, aber alle sollen das Lernen lernen!
E - wie Erfolge, ohne die geht es nicht!

 

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Kooperation::

Für Kooperation und Partizipation:

Wir sind als Grundschule Teil des Territoriums (Stadt Elsterwerda und umliegende Gemeinden) - als solcher sind wir sozusagen "mittendrin" und wollen das auch so!
Die wichtigsten Kooperationspartner sind unsere Eltern, die sich für die Grundschule engagieren und uns unterstützen.
Schule vollzieht sich nicht im luftleeren Raum - es gibt ein öffentliches Interesse an allem, was bei uns passiert. Deshalb versuchen wir, durch unser Ganztagskonzept Vereine und Einrichtungen bewusst "in die Schule" zu holen. (in gegenseitigem Interesse - auch bei den Sportvereinen wird der Nachwuchs dünn)
Wir haben deshalb viele Kooperationspartner, die uns unterstützen.
Dazu gehören u.a. auch die Stadt Elsterwerda als Schulträger (mit einem sehr engagierten Bürgermeister) und envia Aqua als Partner und Sponsor.

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Schulmanagment::

Für das Schulmanagement:

Wir haben an unserer Grundschule seit diesem Schuljahr eine klare Aufgabenverteilung zwischen Schulleiterin und Stellvertretender Schulleiterin, außerdem unterstützende Funktionen (wie beauftragte Lehrkraft für den Übergang Kita-Schule). Jede Kollegin hat innerhalb des Betriebes "Schule" eine oder zwei zusätzliche Aufgaben übernommen.

Wenn in diesem Schuljahr 19 Kolleginnen in unserem Kollegium tätig sein werden, wird dieser schulinterne Aufgabenplan in persönlichen Gesprächen ausgewertet und dann neu überarbeitet.

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